Getagged: Empfehlungen

Es ist noch nicht vorbei!

Foto

Nach einer wirklich langen Pause melde ich mich wieder. Ich wollte die Auszeit nutzen um mir darüber Gedanken zu machen, was und wofür ich hier schreiben will.
Ich habe festgestellt, dass es nicht leicht ist regelmäßig interessante Dinge zu veröffentlichen. Vor allem fällt es mir schwer zu erkennen, was Euch interessieren könnte. Dann wieder denke ich: „Mache ich das Ganze für Euch oder für mich oder weil ich denke etwas zu sagen zu haben?“
Wie ich es auch drehe und wende: Das „Projekt“ Blog soll mir Spaß machen. Ich spüre, dass der Druck ständig kreativ und einfallsreich zu sein, mir die Lust am Schreiben nimmt. Daher habe ich beschlossen hier nur dann etwas zu veröffentlichen, wenn ich denke Interessantes und Spannendes berichten zu können.

Meine Bilder werde ich auch in Zukunft vor allem auf Instagram – also hier – veröffentlichen. Ab und an wird aber bestimmt auch ein Foto auf diesem Blog landen.

Den Fans meines „ex Bett“-Projektes (sofern es welche gab) kann ich mitteilen, dass ich fleissig am Sammeln bin. Bis auf wenige Ausnahmen habe ich jeden Morgen ein mehr oder weniger schönes Bild von mir geschossen. Wann und in welcher Form ich diese Fotos hier veröffentliche ist mir noch nicht klar, es wird aber passieren.

Zum Schluss möchte ich Euch auf das bewegende Experiment von Jessie und Tim aufmerksam machen. Unter 40 Days of Dating schreiben die Beiden über Ihren Versuch herauszufinden, ob sie für einander geschaffen sind. Die Illustrationen der beiden Designer sind grossartig und es ist fesselnd zu lesen, welche Achterbahn der Gefühle die beiden im Frühjahr letzten Jahres durchgemacht haben.
Viel Spaß dabei.

Werbeanzeigen

Verbilligte Apps im App-Store

Einige der von mir hier, hier und hier vorgestellten iPhone -Apps gibt es jetzt, kurz vor Weihnachten, zu vergünstigten Preisen. Darunter auch die Tagebuch-App Day One. Alles weitere erfahrt ihr bei iFun.

Meine Lieblings-Apps (Teil 3)

Im dritten und letzten Teil der Serie Meine Lieblings-Apps (Teil 1 & Teil 2) stelle ich Euch vor:
(Die Urheberrechte für die Logos auf dieser Seite liegen bei den jeweiligen App-Entwicklern.)


Noch eine Foto-App: Mit Over könnt Ihr Eure Fotos mit toller Typo verzieren. Neben einigen kostenfreien Fonts können, gegen Aufpreis, weitere Schriftarten frei geschaltet werden. Over kostet im App-Store 1,79 Euro.


Ich schieße tausendmal lieber Fotos, als einen Film zu drehen. Wenn aber ein Filmchen her muss, nutze ich sehr gerne die App Super 8. Für 0,89 Euro bekommt Ihr eine Retro-Super 8-Kamera mit verschiedenen Linsen und ein paar netten Spielereien. Die Bedienung ist etwas hakelig und braucht ein bisschen Übung, aber die Ergebnisse können sich sehen lassen.


Wenn ich wie hier mal längere Wanderungen tracken will, kommt Trails zum Einsatz. Dieses GPS Logbuch ist Klasse: Es zeichnet zuverlässig auf und erlaubt, im Gegensatz zu manch anderer Tracking-App, den Export der Daten. Die Bedienung ist wirklich sehr einfach und intuitiv. Die eigentlich 3,59 Euro teure App gibt es zum Ausprobieren auch als kostenlose Lite Version


Ihr kennt das: hin und wieder muss / will man sich von altem Krempel trennen, um Platz für Neues zu schaffen. Wenn Ihr auf eine unkomplizierte und entspannte Art Euren Trödel verkaufen oder verschenken wollt, solltet Ihr Euch Stuffle ansehen. Das gilt natürlich auch für alle die noch Stauraum frei haben und auf der Jagd nach Schnäppchen sind. In der App werden die Kleinanzeigen nach Ihrer Entfernung vom eigenen Standort sortiert. So könnt Ihr schnell abschätzen, ob eine persönliche Begutachtung in Frage kommt. Die Vorteile einer persönlichen Abholung liegen auf der Hand:

  • Ihr könnt die Sachen vor dem Kauf begutachten
  • keine Wartezeit
  • Ihr lernt nette Leute kennen
  • keine Sorgen, ob das Geld überwiesen wird
  • kein Stress mit Verpackung, Füllmaterial und dem Weg zur Post

Das Ganze bekommt Ihr gratis.


Zum Schluss möchte ich Euch noch kurz drei Spiele vorstellen:
Seit mein Kumpel Marc mir vor einer Ewigkeit Doodle Jump auf seinem iPhone gezeigt hat, wollte ich dieses Spiel haben. Es ist tatsächlich die erste App, für die ich Geld bezahlt habe. Seit dem hat Doodle Jump einen festen Platz auf meinen iPhones und wird immer mal wieder aktiviert. Für 0,89 Euro bekommt es von mir eine klare Kaufempfehlung.


Für Apple ist Badland das beste iPad-Spiel des Jahres. Von den Spielen, die ich 2013 ausprobiert habe, bietet es die schönste Gestaltung, das beste Game-Play und den meisten Spaß. Ich kann das Urteil der Apple Jury also guten Gewissens unterschreiben. Für 3,59 Euro könnt Ihr Badland auf dem iPhone sowie dem iPad ausprobieren.


Liebhabern von Knobel- und Puzzlespielen sei 10 ans Herz gelegt. Das 0,89 Euro teure Spiel fängt wirklich simpel an, wird aber im Laufe der Zeit zu einer echt kniffligen Herausforderung für Kopf und Nerven.


Damit bin ich vorerst am Ende meiner Liste der Lieblings-Apps. Ich hoffe, dass Euch die kleine Serie gefallen hat und dass Ihr den ein oder anderen Tipp mitnehmen konntet. Schreibt mir doch, welche Apps auf Euren iPhones / iPads nicht fehlen dürfen. Ich freue mich über jede neue Anregung.
 

Meine Lieblings-Apps (Teil 2)

Im ersten Teil der Kurzserie Meine Lieblings-Apps habe ich Euch meine meist genutzten Anwendungen für das iPhone vorgestellt. Heute soll es um die Apps gehen, die ich nur sporadisch einsetze, die aber trotzdem nicht auf dem Smartphone fehlen dürfen.
(Die Urheberrechte für die Logos auf dieser Seite liegen bei den jeweiligen App-Entwicklern.)


Den Blog von ifun habe ich Euch in meiner Blogroll schon mal vorgestellt. Mit der kostenlosen ifun-App verpasst Ihr keine Meldung über interessante Apps, reduzierte iTunes-Karten oder neues iPhone-Zubehör. Einige der hier vorgestellten Apps kenne ich nur wegen den Jungs vom iPhone-Ticker. Danke dafür.


Ich finde, es ist nach wie vor nicht das Gleiche ob man seine Notizen in einem schön gebundenen Büchlein festhält, oder ob man sie ins Handy tippt. Trotzdem halte ich mir neben der Standard-Notiz-App zwei weitere Progrämmchen, um hin und wieder etwas zu notieren.

Obwohl ich die Apps Moleskine Journal und Meernotes wirklich nicht brauche, haben sie einen festen Platz auf meinem Telefon. Sie sind eben wirklich schön gemacht. Vielleicht habt Ihr ja eine bessere Verwendung für die beiden Schätzchen. „Das Original“ von Moleskine steht im App-Store gratis zum Download bereit. Für die Anwendung Meernotes muss man bei Interesse 2,69 Euro berappen.


Wenn Ihr nach einer schönen und eleganten Art sucht, die Inhalte Eurer verschieden sozialen Netzwerke und RSS-Feeds zusammen zu führen, dann seid Ihr bei Flipboard genau richtig! Und mittels eines Browser-Plug-Ins können Artikel verschiedener Webseiten zu einem persönlichen Magazin zusammen gestellt werden. Das Alles kostet Euch nicht mehr als Eure Daten.


Aus dem schönen Berlin kommt die Instagram-Alternative EyeEm. Wie bei der Facebook-Tochter könnt Ihr eure Handybilder mit vorgegebenen Filtern verschönern und anschließend mit der großen EyeEm-Gemeinde teilen. Die App ist schön gestaltet, kostenlos und erlaubt auch das Hochladen von nicht-quadratischen Bildern.


Bevor Apple die Notwendigkeit einer vernünftigen Panorama-Funktion in der Foto-App erkannt hat, gab es für mich nur AutoStitch Panorama. Anders als bei der der Apple-Lösung werden hier Einzelbilder zu einem Panorama zusammengefügt. Dadurch wird es auch möglich mehrere Zeilen/Reihen von Bildern zu einem „Super-Panorama“ zu stitchen. Die Bedienung ist kinderleicht und die Ergebnisse können sich sehen lassen. Die App kostet übrigens 1,79 Euro.


Ich liebe Polaroids! Deswegen nutze ich auch auf dem iPhone hin und wieder die liebevoll gemachte App ShakeItPhoto. Wie bei einem echten Polaroid, könnt ihr durch schütteln (des Handys) den Entwicklungsvorgang beschleunigen. Nice! Auch hier stehen 1,79 Euro auf dem Preisschild.


Im dritten Teil der Serie werde ich Euch unter Anderem ein paar Spiele vorstellen. Wenn Ihr bis dahin selbst spannende, lustige oder schöne Apps entdeckt habt, könnt Ihr hier gerne einen Kommentar hinterlassen.
 

Meine Lieblings-Apps (Teil 1)

Im Laufe der Jahre hat sich auf meinem Rechner eine stattliche Sammlung von Apps angesammelt. Vieles davon ist Schrott und flog schneller wieder vom Handy, als ich es darauf laden konnte. Über die Apps, die ich (zum Teil täglich) im Einsatz habe, möchte ich Euch heute berichten.
(Die Urheberrechte für die Logos auf dieser Seite liegen bei den jeweiligen App-Entwicklern.)


iXpenseIt nutze ich tatsächlich seit fast drei Jahren täglich! (Ich bin so ein Spießer!) Die Finanzverwaltungs-App ermöglicht es mir mehrere Konten zu führen und meine Geld Zu- und Abflüsse zu verwalten. Durch die vielfältigen Auswertungsmöglichkeiten kann ich schnell erkennen, wofür ich mein Geld so ausgebe. Aus dieser tollen Datenbasis müsste ich jetzt nur noch für die richtigen Rückschlüsse ziehen – und schon wäre ich Millionär. Die erste Ausgabe, die Ihr dokumentieren könnt, wären dann die 4,49 Euro für die App.


Meine Tagebuch-App: Day One. Seit über einem Jahr nutze ich Day One um die Erlebnisse, Fotos und Gedanken des Tages festzuhalten. Besonders gefallen mir die einfache Handhabung und das schöne Design. Natürlich kann man das Tagebuch mit iCloud oder Dropbox synchronisieren und in ein PDF exportieren. Die Macher liefern regelmäßig Updates. So kann die App mittlerweile auf die Aktivitätsdaten des iPhone 5s zugreifen und diese protokollieren. Die App könnt Ihr im iTunes-Store für 3,59 Euro erwerben.


Wer sich wie ich 1000 Passwörter merken muss, kommt an einem Passwort-Manager nicht vorbei. 1Password hat mich mehr als einmal davor bewahrt mein Passwort zurück setzen zu müssen. Leider ist die App mit 15,99 Euro ziemlich teuer. Die Qualität passt aber.


Zu Facebook, Instagram und Whats App muss ich ja nicht viel sagen.


Shazam kommt zum Einsatz, wenn ich Titel und Interpret eines mir unbekannten Liedes herausfinden will. Die vielen weiteren, sicherlich tollen, Funktionen kenne ich größtenteils gar nicht. Vielleicht müsste ich mich intensiver mit der App beschäftigen um mehr Nutzen daraus zu ziehen. Wen Werbeeinblendungen nicht stören, kann Shazam kostenlos im App-Store beziehen.


Ich habe so viele Foto-Apps…aber auf zwei davon will ich nicht verzichten:

Fast alle meine iPhone-Fotos, die ich veröffentlichen will, durchlaufen den genailen Bearbeitungsprozess von
pixlr-o-matic. Ohne Euren Geldbeutel zu belasten, bringt die App schon einige coole Effekte, Filter und Rahmen mit. Diese können durch eine Vielzahl von in-App-Käufen ergänzt werden. Im Internet könnt Ihr die kreativen Möglichkeiten von pixlr-o-matic ebenfalls ausprobieren und nutzen. Klick!


Die zweite, wichtige Foto-App ist Hipstamatic. Oh, so schön Retro! Als in-App-Käufe stehen verschiedene Filme, Linsen, Blitze und sogar „Cases“ bereit. Die Bilder werden im Square-Format aufgenommen und bestechen ebenfalls durch ihren Retro-Schick. Am Liebsten nutze ich die Random-Funktion, bei der die verschiedenen Einstellungen per Zufallsgenerator kombiniert werden: Hipstamatic öffnen, iPhone schütteln, Foto schießen und gespannt sein, was dabei raus kommt. Ein bisschen wie bei einem Überraschungsei. Dieses Ü-Ei könnt Ihr für 1,79 Euro erwerben.


Im zweiten Teil dieser Artikel-Serie stelle ich Euch Apps vor, die ich seltener nutze, welche aber trotzdem einen festen Platz auf meinem iPhone haben.