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Verbilligte Apps im App-Store

Einige der von mir hier, hier und hier vorgestellten iPhone -Apps gibt es jetzt, kurz vor Weihnachten, zu vergünstigten Preisen. Darunter auch die Tagebuch-App Day One. Alles weitere erfahrt ihr bei iFun.

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Meine Lieblings-Apps (Teil 3)

Im dritten und letzten Teil der Serie Meine Lieblings-Apps (Teil 1 & Teil 2) stelle ich Euch vor:
(Die Urheberrechte für die Logos auf dieser Seite liegen bei den jeweiligen App-Entwicklern.)


Noch eine Foto-App: Mit Over könnt Ihr Eure Fotos mit toller Typo verzieren. Neben einigen kostenfreien Fonts können, gegen Aufpreis, weitere Schriftarten frei geschaltet werden. Over kostet im App-Store 1,79 Euro.


Ich schieße tausendmal lieber Fotos, als einen Film zu drehen. Wenn aber ein Filmchen her muss, nutze ich sehr gerne die App Super 8. Für 0,89 Euro bekommt Ihr eine Retro-Super 8-Kamera mit verschiedenen Linsen und ein paar netten Spielereien. Die Bedienung ist etwas hakelig und braucht ein bisschen Übung, aber die Ergebnisse können sich sehen lassen.


Wenn ich wie hier mal längere Wanderungen tracken will, kommt Trails zum Einsatz. Dieses GPS Logbuch ist Klasse: Es zeichnet zuverlässig auf und erlaubt, im Gegensatz zu manch anderer Tracking-App, den Export der Daten. Die Bedienung ist wirklich sehr einfach und intuitiv. Die eigentlich 3,59 Euro teure App gibt es zum Ausprobieren auch als kostenlose Lite Version


Ihr kennt das: hin und wieder muss / will man sich von altem Krempel trennen, um Platz für Neues zu schaffen. Wenn Ihr auf eine unkomplizierte und entspannte Art Euren Trödel verkaufen oder verschenken wollt, solltet Ihr Euch Stuffle ansehen. Das gilt natürlich auch für alle die noch Stauraum frei haben und auf der Jagd nach Schnäppchen sind. In der App werden die Kleinanzeigen nach Ihrer Entfernung vom eigenen Standort sortiert. So könnt Ihr schnell abschätzen, ob eine persönliche Begutachtung in Frage kommt. Die Vorteile einer persönlichen Abholung liegen auf der Hand:

  • Ihr könnt die Sachen vor dem Kauf begutachten
  • keine Wartezeit
  • Ihr lernt nette Leute kennen
  • keine Sorgen, ob das Geld überwiesen wird
  • kein Stress mit Verpackung, Füllmaterial und dem Weg zur Post

Das Ganze bekommt Ihr gratis.


Zum Schluss möchte ich Euch noch kurz drei Spiele vorstellen:
Seit mein Kumpel Marc mir vor einer Ewigkeit Doodle Jump auf seinem iPhone gezeigt hat, wollte ich dieses Spiel haben. Es ist tatsächlich die erste App, für die ich Geld bezahlt habe. Seit dem hat Doodle Jump einen festen Platz auf meinen iPhones und wird immer mal wieder aktiviert. Für 0,89 Euro bekommt es von mir eine klare Kaufempfehlung.


Für Apple ist Badland das beste iPad-Spiel des Jahres. Von den Spielen, die ich 2013 ausprobiert habe, bietet es die schönste Gestaltung, das beste Game-Play und den meisten Spaß. Ich kann das Urteil der Apple Jury also guten Gewissens unterschreiben. Für 3,59 Euro könnt Ihr Badland auf dem iPhone sowie dem iPad ausprobieren.


Liebhabern von Knobel- und Puzzlespielen sei 10 ans Herz gelegt. Das 0,89 Euro teure Spiel fängt wirklich simpel an, wird aber im Laufe der Zeit zu einer echt kniffligen Herausforderung für Kopf und Nerven.


Damit bin ich vorerst am Ende meiner Liste der Lieblings-Apps. Ich hoffe, dass Euch die kleine Serie gefallen hat und dass Ihr den ein oder anderen Tipp mitnehmen konntet. Schreibt mir doch, welche Apps auf Euren iPhones / iPads nicht fehlen dürfen. Ich freue mich über jede neue Anregung.
 

Meine Lieblings-Apps (Teil 2)

Im ersten Teil der Kurzserie Meine Lieblings-Apps habe ich Euch meine meist genutzten Anwendungen für das iPhone vorgestellt. Heute soll es um die Apps gehen, die ich nur sporadisch einsetze, die aber trotzdem nicht auf dem Smartphone fehlen dürfen.
(Die Urheberrechte für die Logos auf dieser Seite liegen bei den jeweiligen App-Entwicklern.)


Den Blog von ifun habe ich Euch in meiner Blogroll schon mal vorgestellt. Mit der kostenlosen ifun-App verpasst Ihr keine Meldung über interessante Apps, reduzierte iTunes-Karten oder neues iPhone-Zubehör. Einige der hier vorgestellten Apps kenne ich nur wegen den Jungs vom iPhone-Ticker. Danke dafür.


Ich finde, es ist nach wie vor nicht das Gleiche ob man seine Notizen in einem schön gebundenen Büchlein festhält, oder ob man sie ins Handy tippt. Trotzdem halte ich mir neben der Standard-Notiz-App zwei weitere Progrämmchen, um hin und wieder etwas zu notieren.

Obwohl ich die Apps Moleskine Journal und Meernotes wirklich nicht brauche, haben sie einen festen Platz auf meinem Telefon. Sie sind eben wirklich schön gemacht. Vielleicht habt Ihr ja eine bessere Verwendung für die beiden Schätzchen. „Das Original“ von Moleskine steht im App-Store gratis zum Download bereit. Für die Anwendung Meernotes muss man bei Interesse 2,69 Euro berappen.


Wenn Ihr nach einer schönen und eleganten Art sucht, die Inhalte Eurer verschieden sozialen Netzwerke und RSS-Feeds zusammen zu führen, dann seid Ihr bei Flipboard genau richtig! Und mittels eines Browser-Plug-Ins können Artikel verschiedener Webseiten zu einem persönlichen Magazin zusammen gestellt werden. Das Alles kostet Euch nicht mehr als Eure Daten.


Aus dem schönen Berlin kommt die Instagram-Alternative EyeEm. Wie bei der Facebook-Tochter könnt Ihr eure Handybilder mit vorgegebenen Filtern verschönern und anschließend mit der großen EyeEm-Gemeinde teilen. Die App ist schön gestaltet, kostenlos und erlaubt auch das Hochladen von nicht-quadratischen Bildern.


Bevor Apple die Notwendigkeit einer vernünftigen Panorama-Funktion in der Foto-App erkannt hat, gab es für mich nur AutoStitch Panorama. Anders als bei der der Apple-Lösung werden hier Einzelbilder zu einem Panorama zusammengefügt. Dadurch wird es auch möglich mehrere Zeilen/Reihen von Bildern zu einem „Super-Panorama“ zu stitchen. Die Bedienung ist kinderleicht und die Ergebnisse können sich sehen lassen. Die App kostet übrigens 1,79 Euro.


Ich liebe Polaroids! Deswegen nutze ich auch auf dem iPhone hin und wieder die liebevoll gemachte App ShakeItPhoto. Wie bei einem echten Polaroid, könnt ihr durch schütteln (des Handys) den Entwicklungsvorgang beschleunigen. Nice! Auch hier stehen 1,79 Euro auf dem Preisschild.


Im dritten Teil der Serie werde ich Euch unter Anderem ein paar Spiele vorstellen. Wenn Ihr bis dahin selbst spannende, lustige oder schöne Apps entdeckt habt, könnt Ihr hier gerne einen Kommentar hinterlassen.
 

Meine Lieblings-Apps (Teil 1)

Im Laufe der Jahre hat sich auf meinem Rechner eine stattliche Sammlung von Apps angesammelt. Vieles davon ist Schrott und flog schneller wieder vom Handy, als ich es darauf laden konnte. Über die Apps, die ich (zum Teil täglich) im Einsatz habe, möchte ich Euch heute berichten.
(Die Urheberrechte für die Logos auf dieser Seite liegen bei den jeweiligen App-Entwicklern.)


iXpenseIt nutze ich tatsächlich seit fast drei Jahren täglich! (Ich bin so ein Spießer!) Die Finanzverwaltungs-App ermöglicht es mir mehrere Konten zu führen und meine Geld Zu- und Abflüsse zu verwalten. Durch die vielfältigen Auswertungsmöglichkeiten kann ich schnell erkennen, wofür ich mein Geld so ausgebe. Aus dieser tollen Datenbasis müsste ich jetzt nur noch für die richtigen Rückschlüsse ziehen – und schon wäre ich Millionär. Die erste Ausgabe, die Ihr dokumentieren könnt, wären dann die 4,49 Euro für die App.


Meine Tagebuch-App: Day One. Seit über einem Jahr nutze ich Day One um die Erlebnisse, Fotos und Gedanken des Tages festzuhalten. Besonders gefallen mir die einfache Handhabung und das schöne Design. Natürlich kann man das Tagebuch mit iCloud oder Dropbox synchronisieren und in ein PDF exportieren. Die Macher liefern regelmäßig Updates. So kann die App mittlerweile auf die Aktivitätsdaten des iPhone 5s zugreifen und diese protokollieren. Die App könnt Ihr im iTunes-Store für 3,59 Euro erwerben.


Wer sich wie ich 1000 Passwörter merken muss, kommt an einem Passwort-Manager nicht vorbei. 1Password hat mich mehr als einmal davor bewahrt mein Passwort zurück setzen zu müssen. Leider ist die App mit 15,99 Euro ziemlich teuer. Die Qualität passt aber.


Zu Facebook, Instagram und Whats App muss ich ja nicht viel sagen.


Shazam kommt zum Einsatz, wenn ich Titel und Interpret eines mir unbekannten Liedes herausfinden will. Die vielen weiteren, sicherlich tollen, Funktionen kenne ich größtenteils gar nicht. Vielleicht müsste ich mich intensiver mit der App beschäftigen um mehr Nutzen daraus zu ziehen. Wen Werbeeinblendungen nicht stören, kann Shazam kostenlos im App-Store beziehen.


Ich habe so viele Foto-Apps…aber auf zwei davon will ich nicht verzichten:

Fast alle meine iPhone-Fotos, die ich veröffentlichen will, durchlaufen den genailen Bearbeitungsprozess von
pixlr-o-matic. Ohne Euren Geldbeutel zu belasten, bringt die App schon einige coole Effekte, Filter und Rahmen mit. Diese können durch eine Vielzahl von in-App-Käufen ergänzt werden. Im Internet könnt Ihr die kreativen Möglichkeiten von pixlr-o-matic ebenfalls ausprobieren und nutzen. Klick!


Die zweite, wichtige Foto-App ist Hipstamatic. Oh, so schön Retro! Als in-App-Käufe stehen verschiedene Filme, Linsen, Blitze und sogar „Cases“ bereit. Die Bilder werden im Square-Format aufgenommen und bestechen ebenfalls durch ihren Retro-Schick. Am Liebsten nutze ich die Random-Funktion, bei der die verschiedenen Einstellungen per Zufallsgenerator kombiniert werden: Hipstamatic öffnen, iPhone schütteln, Foto schießen und gespannt sein, was dabei raus kommt. Ein bisschen wie bei einem Überraschungsei. Dieses Ü-Ei könnt Ihr für 1,79 Euro erwerben.


Im zweiten Teil dieser Artikel-Serie stelle ich Euch Apps vor, die ich seltener nutze, welche aber trotzdem einen festen Platz auf meinem iPhone haben.
 

Ein Sonnenuntergang und ein persönliches Projekt

Der gestrige Sonnenuntergang über Mainz war absolut atemberaubend.

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Nachdem ich am Wochenende die kreativen Ideen der Aussteller auf dem Kölner Weihnachtsmarkt gesehen habe, ist in mir ein Entschluss gereift:

Ich will endlich mehr aus den vielen 1000 Bildern machen, die auf meiner Festplatte schlummern und endlich in die freie Wildbahn, also gedruckt und aufgehängt werden wollen.
Die erste Überlegung: „Drucken lassen oder selber drucken?“

Einerseits fände ich es toll,

a) die Möglichkeit zu haben verschiedenste Druckpapiere auszuprobieren und
b) das Druckergebnis sofort in der Hand halten zu können.

Diese Vorgaben sprechen klar für „selber drucken“. Ich finde es auch toll, einfach mit den Einstellungen rumspielen und so verschiedene Versionen eines Bildes herstellen zu können.

Andererseits würden die Kosten pro Ausdruck im Vergleich zu einem Online-Fotolabor, wie beispielsweise Whitewall, deutlich höher liegen. Hochwertige Papiere und Tinten sind definitiv kostspielig. Und nutzt man den Drucker nicht wirklich regelmäßig, kann leicht der Druckkopf eintrocknen, was wiederum viel kostbare Tinte beim „Spülen“ der Druckdüsen kostet.
Ausserdem müsste ich mir natürlich auch noch einen neuen Drucker anschaffen. Mein ca. 10 Jahre alter HP Deskjet 970c reicht für mein Vorhaben definitiv nicht mehr. Und weil sich bei der Aussicht auf neue Technik sofort der „Haben-Will“-Effekt einstellt, musste ich recherchieren…

Nach einiger Zeit kristallisierten sich zwei Optionen heraus:

  1. Canon Pixma Pro-1
  2. Epson Stylus Photo R3000

klar, DIN A3 sollte der Drucker schon können. Auch die Kompatibilität mit unterschiedlichsten Papieren ist wichtig. Schwierig wird es allerdings wenn man wirklich gute, deutschsprachige Rezessionen und Tests abseits von Amazon sucht. Letztendlich wurde ich auf drei englischsprachigen Seiten fündig:

Diese sehr ausführlichen und fundierten Artikel halfen mir dabei meine Wahl zu Treffen: den Epson Stylus Photo R3000. Der Einkaufswagen ist gefüllt – jetzt müsste ich mich nur noch dazu durchringen den Bestellvorgang auch abzuschließen. Der Kauf des Polaroid-Druckers würde sich dann wohl verschieben. 😉
Es juckt zwar in den Fingern, aber vor einer endgültigen Entscheidung werde ich noch mal eine Nacht verstreichen lassen.

Mal zwei Bilder aus dem Archiv

Heute gibt’s kein aktuelles Bild. Stattdessen hab ich zwei Fotos aus dem Archiv gekramt. Sind auch nicht so alt.

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Außerdem ist mir heute ein richtig guter Blog über den Weg gelaufen:
Stilpirat-Blog

Durch diesen wunderbaren Blog habe ich das hier gefunden:
Polaroid GL10 Instant mobiler Foto-Drucker mit Bluetooth
Polaroid-Drucker

Das kleine Schätzchen werde ich mir aller Wahrscheinlichkeit nach unter den Weihnachtsbaum legen :-). Ich berichte dann, ob sich die Investition gelohnt hat.