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Es ist noch nicht vorbei!

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Nach einer wirklich langen Pause melde ich mich wieder. Ich wollte die Auszeit nutzen um mir darüber Gedanken zu machen, was und wofür ich hier schreiben will.
Ich habe festgestellt, dass es nicht leicht ist regelmäßig interessante Dinge zu veröffentlichen. Vor allem fällt es mir schwer zu erkennen, was Euch interessieren könnte. Dann wieder denke ich: „Mache ich das Ganze für Euch oder für mich oder weil ich denke etwas zu sagen zu haben?“
Wie ich es auch drehe und wende: Das „Projekt“ Blog soll mir Spaß machen. Ich spüre, dass der Druck ständig kreativ und einfallsreich zu sein, mir die Lust am Schreiben nimmt. Daher habe ich beschlossen hier nur dann etwas zu veröffentlichen, wenn ich denke Interessantes und Spannendes berichten zu können.

Meine Bilder werde ich auch in Zukunft vor allem auf Instagram – also hier – veröffentlichen. Ab und an wird aber bestimmt auch ein Foto auf diesem Blog landen.

Den Fans meines „ex Bett“-Projektes (sofern es welche gab) kann ich mitteilen, dass ich fleissig am Sammeln bin. Bis auf wenige Ausnahmen habe ich jeden Morgen ein mehr oder weniger schönes Bild von mir geschossen. Wann und in welcher Form ich diese Fotos hier veröffentliche ist mir noch nicht klar, es wird aber passieren.

Zum Schluss möchte ich Euch auf das bewegende Experiment von Jessie und Tim aufmerksam machen. Unter 40 Days of Dating schreiben die Beiden über Ihren Versuch herauszufinden, ob sie für einander geschaffen sind. Die Illustrationen der beiden Designer sind grossartig und es ist fesselnd zu lesen, welche Achterbahn der Gefühle die beiden im Frühjahr letzten Jahres durchgemacht haben.
Viel Spaß dabei.

Ein Sonnenuntergang und ein persönliches Projekt

Der gestrige Sonnenuntergang über Mainz war absolut atemberaubend.

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Nachdem ich am Wochenende die kreativen Ideen der Aussteller auf dem Kölner Weihnachtsmarkt gesehen habe, ist in mir ein Entschluss gereift:

Ich will endlich mehr aus den vielen 1000 Bildern machen, die auf meiner Festplatte schlummern und endlich in die freie Wildbahn, also gedruckt und aufgehängt werden wollen.
Die erste Überlegung: „Drucken lassen oder selber drucken?“

Einerseits fände ich es toll,

a) die Möglichkeit zu haben verschiedenste Druckpapiere auszuprobieren und
b) das Druckergebnis sofort in der Hand halten zu können.

Diese Vorgaben sprechen klar für „selber drucken“. Ich finde es auch toll, einfach mit den Einstellungen rumspielen und so verschiedene Versionen eines Bildes herstellen zu können.

Andererseits würden die Kosten pro Ausdruck im Vergleich zu einem Online-Fotolabor, wie beispielsweise Whitewall, deutlich höher liegen. Hochwertige Papiere und Tinten sind definitiv kostspielig. Und nutzt man den Drucker nicht wirklich regelmäßig, kann leicht der Druckkopf eintrocknen, was wiederum viel kostbare Tinte beim „Spülen“ der Druckdüsen kostet.
Ausserdem müsste ich mir natürlich auch noch einen neuen Drucker anschaffen. Mein ca. 10 Jahre alter HP Deskjet 970c reicht für mein Vorhaben definitiv nicht mehr. Und weil sich bei der Aussicht auf neue Technik sofort der „Haben-Will“-Effekt einstellt, musste ich recherchieren…

Nach einiger Zeit kristallisierten sich zwei Optionen heraus:

  1. Canon Pixma Pro-1
  2. Epson Stylus Photo R3000

klar, DIN A3 sollte der Drucker schon können. Auch die Kompatibilität mit unterschiedlichsten Papieren ist wichtig. Schwierig wird es allerdings wenn man wirklich gute, deutschsprachige Rezessionen und Tests abseits von Amazon sucht. Letztendlich wurde ich auf drei englischsprachigen Seiten fündig:

Diese sehr ausführlichen und fundierten Artikel halfen mir dabei meine Wahl zu Treffen: den Epson Stylus Photo R3000. Der Einkaufswagen ist gefüllt – jetzt müsste ich mich nur noch dazu durchringen den Bestellvorgang auch abzuschließen. Der Kauf des Polaroid-Druckers würde sich dann wohl verschieben. 😉
Es juckt zwar in den Fingern, aber vor einer endgültigen Entscheidung werde ich noch mal eine Nacht verstreichen lassen.

Rievkooche in Kölle

Nach einem schönen Wochenende in Köln mit Rievkooche und Glühwein habe ich für alle, die noch Weihnachtsgeschenke brauchen, einen tollen Tipp mitgebracht:

Der Weihnachtsmarkt im Stadtgarten von Köln…

…ist absolut einen Besuch wert. Die Fakten:

  • Die obligatorischen Fressbuden sind auf ein gesundes Maß reduziert
  • Der Stadtgarten ist ein schöner, abgeschlossener Park mit vielen Sitzgelegenheiten
  • Hier stellt die junge und krative Kölner Szene ihre schönen und oft handgemachten Produkte vor. Das heißt: Es gibt nicht den üblichen Einheitsbrei von Räuchermännchen, Plätzchenausstechern und bunten Kerzen wie auf anderen Weihnachtsmärkten.

Zwei schöne Beispiele sind knipsundco und NoGallery.

Zwei Knipsbildchen habe ich auch noch mitgebracht:

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